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By C. J. Karzmark

This brief introductory ebook presents an summary of the elements of the linear accelerator and the way they functionality and interrelate. The auxiliary platforms essential to retain the operation of the linac also are defined. excellent for college kids. This new version has been reformatted for ease of examining, and comprises new, better illustrations, an index, and an up to date Appendix of consultant Linac therapy devices.

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Example text

Der Patient wird antworten, wie er gefühlt hat. « Das Unbewusste des Patienten spürt, dass der Therapeut genau auf die Gefühle abzielt, die er 2 jahrelang zu vermeiden versucht hat. Nun beginnen sich Angst und Widerstand in Richtung Übertragung auszurichten und sich schließlich als Widerstand in der Übertragung herauszukristallisieren. Nachfolgend einige Beispiele für die Phase des Drucks: Patient 1 Beginn des Erstgesprächs mit einem 38-jährigen Patienten, der lächelnd auf dem Stuhl Platz genommen hat.

T Ich will’s gern versuchen ist nicht genug. P Die Angst überwiegt alles. Der Patient spricht über seine Distanz – und dass er mit der Therapeutin noch nicht gesprächsbereit sei. Dies ist der Hinweis, dass die Abwehr des Patienten sich gegenüber der Therapeutin als Widerstand kristallisiert hat. Dies ist die Bedingung für eine Überleitung von der Phase des Drucks in die Phase von Druck und Herausforderung. Dies bedeutet jedoch nicht, ausschließlich die Abwehrmechanismen herauszufordern, sondern den größeren Anteil der therapeutischen Interventionen soll vorerst immer noch der Druck einnehmen: Druck auf das Erleben von Gefühlen oder auch Druck auf das Aufgeben der Abwehr.

Sie sind derjenige, der beurteilt, ob die Arbeit nützlich ist für Sie und ob Sie das wirklich wollen. Es ist Ihre Entscheidung, dass wir hier sitzen. Und dafür, wie die Sitzung verläuft, ist es wesentlich, ob Sie wollen, dass Sie einen Schritt weiter kommen, hm? Ist wahr, oder? P Ja. T Und ich nehme an, Sie sind deswegen da. P Ich will’s auch gern versuchen. T Versuchen ist nicht genug. P Ich will’s auch gerne tun. T Ich will’s gern versuchen ist nicht genug. P Die Angst überwiegt alles. Der Patient spricht über seine Distanz – und dass er mit der Therapeutin noch nicht gesprächsbereit sei.

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